Der größte Waffelofen der Welt

Fünf Lagen zarter Waffeln, gefüllt mit vier Schichten feinster Haselnuss-Kakaocreme: Die Manner Schnitte in der rosa Verpackung mit dem Stephansdom ist ein Wiener Klassiker, der erstmals 1898 produziert wurde. Im Stammhaus im 17. Bezirk produziert sie seit 2008 der größte Waffelofen der Welt mit einem Output von 200.000 Packungen pro Schicht. Dessen heiße Abluft wird klimafreundlich für Heißwasser und Fernwärme in der Manufaktur und der Nachbarschaft genutzt.

Manner-Shop, Stephansplatz 7, Rotenturmstraße, 1010 Wien, www.manner.com

„Winterwelten“: Ameropa-Reisen mit neuem Katalog für den Urlaub in der kalten Jahreszeit

Drei Themenwelten bieten eine große Auswahl für eine Auszeit rund um die Feiertage, für winterliche Citytrips und für einen Urlaub in den Bergen. Bewährte Frühbuchervorteile und Sparangebote machen einen Winterurlaub mit dem Kurz- und Bahnreisespezialisten besonders attraktiv. Neu im Programm sind Busreisen mit Schneebeben.

Im neuen Katalog „Winterwelten“ präsentiert Ameropa-Reisen rund 300 Angebote für winterliche Urlaubstage zwischen November 2015 und April 2016. Unter den drei Themenwelten „Weihnachten und Silvester“, „Winter in der Stadt“ und „Winter in den Bergen“ stehen 282 Unterkünfte im Drei- bis Fünf-Sterne-Bereich, fertig geschnürte Reisepakete, acht Musicals und diverse Zusatzleistungen in Österreich und der Schweiz, in Südtirol, Tschechien, Deutschland, Frankreich und Belgien zur Auswahl. Zahlreiche Spar- und Frühbucherangebote mit Ermäßigungen von bis zu 20 Prozent machen den Winterurlaub mit dem Spezialisten für Kurz- und Bahnreisen besonders attraktiv.

Festlich oder Partystimmung – 87 Pakete für Weihnachten und Silvester

Für einen Urlaub über Weihnachten und Silvester hat Ameropa-Reisen im neuen Katalog „Winterwelten“ 87 Pakete im Programm, die von festlich bis ausgelassene Partystimmung reichen. Festtagsprogramme mit Advents- oder Weihnachtsmenüs, Silvestergalas sowie Kultur- oder Familienprogramm sorgen dabei für feierliche Stimmung. 13 „Großartige Städte“-Angebote locken unter anderem mit Konzert-, Opern- und Theaterhöhepunkten. Für 44 Kleinstädte und Urlaubsregionen in Deutschland bietet Ameropa-Reisen „Glanzvolle Urlaubsmomente“. Die „Festtage einmal anders“ erleben Ameropa Gäste mit entsprechend im Katalog gekennzeichneten Urlaubsreisen beispielsweise auf einer Silvesterfährfahrt nach Göteborg, einer Bahnreise mit Glacier und Bernina-Express durch die Schweizer Bergwelt oder bei einer Familienfeier im winterlichen Europa-Park in Rust. Die Hotels sind auch außerhalb der Feiertage von November bis April bei Ameropa-Reisen buchbar.

Winterlicher Großstadtzauber – zahlreiche Optionen für die Städtereise

Zwölf ausgewählte Städte aus dem Programm von Ameropa-Reisen laden zu einem winterlichen Citytrip ein: Insgesamt 47 Hotels stehen in Berlin, Dresden, Hamburg, München, Köln, Leipzig, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Nürnberg sowie in Wien, Salzburg und Paris zur Auswahl. Musicalfans kombinieren ihre Städtetour mit einer Show von „Disneys König der Löwen“, „Liebe stirbt nie“, „Disneys Aladdin“ oder „Das Wunder von Bern“ in Hamburg sowie mit „Hinterm Horizont“, „Blue Man Group“, „Chicago“ oder „Ich war noch niemals in New York“ in Berlin. Acht Pakete, beispielweise „Berlin nostalgisch“ mit Trabi-Safari und Besuch im Spy Museum Berlin, kombinieren Übernachtungen mit außergewöhnlichen Stadterlebnissen.

[contentblock id=65 img=html_left.png]Schneevergnügen vor weißen Bergwelten

Ob zum Abfahrtski, Langlauf, Snowboarden, Schneeschuhwandern oder einfach nur zur Entspannung: Verschneite Landschaften und klare Luft machen den Winterurlaub in den Bergen zu einem einmaligen Erlebnis. 153 Angebote für Bergurlaub an 114 Orten stehen im Katalog „Winterwelten“ zur Auswahl. Neu sind verschiedene Programme in Kooperation mit dem Event-Spezialisten Schneebeben: Mit einer Gruppe Gleichgesinnter gehen Skifahrer für zwei Tage in Italien, Österreich und der Schweiz auf die Piste. Neben dem Skispaß sind Busanreise, Hotelübernachtung und Après-Ski-Party im Paket enthalten. Eine Schneebeben-Wochenfahrt in die französischen Alpen mit Übernachtung in gemütlichen Chalets ist ebenfalls im Angebot. Neue Akzente im Wintertourismus setzt Ameropa-Reisen auch abseits der Piste: Das winterliche Tirol können Urlauber bei einem Reitkurs in Niederau vom Pferderücken aus entdecken. Ausgiebige Wohlfühlmomente in den kalten Wintermonaten bieten beispielsweise die Thermen in Längenfeld in Tirol oder dem tschechischen Cestlice bei Prag.

Komfortabel reisen mit der Bahn

Bequem, ohne Stau und auch bei Schnee und Eis reisen Ameropa Gäste mit der Deutschen Bahn in den Winterurlaub: Ab 50 Euro sind Hin- und Rückfahrt in der zweiten Klasse, ab 99 Euro in der ersten Klasse buchbar. Im Preis sind Gutscheine im Wert von 50 Euro für Flinkster und von 15 Euro für Call a Bike – die Carsharing- und Fahrradverleihprogramme der Deutschen Bahn – sowie ein Polyglott Kurzreiseführer inklusive.

Clever buchen und sparen

Zahlreiche Sparmöglichkeiten machen den Winterurlaub mit Ameropa-Reisen besonders günstig. So erhalten Frühbucher in 175 Hotels Ermäßigungen von bis zu 20 Prozent – je nach Angebot bis beispielsweise zum 30. Oktober 2015 oder bis 20 Tage vor Anreise. In 216 Unterkünften sind Sparangebote wie „drei Nächte bleiben, zwei Nächte zahlen“ buchbar. An vielen Wintersportorten profitieren Ameropa Gäste exklusiv von einem zusätzlichen Rabatt von fünf Prozent, wenn sie ihre Skiausrüstung vorab über Skiset buchen, und sparen so bis zu 45 Prozent gegenüber dem Verleih vor Ort.

[contentblock id=40 img=html_right.png]Preisbeispiele „Winter in den Bergen“

Sport- und Vitalhotel Wastlhof ****, Niederau, Tirol / Österreich

Eine Übernachtung mit Halbpension und Wildschönau Card ab 88 Euro pro Person, Reitkurs für Anfänger und Fortgeschrittene zusätzlich buchbar

Hotel Aqua Dome ****, Längenfeld, Tirol / Österreich

Eine Übernachtung mit Halbpension, Eintritt in den Wellness-Bereich Aqua Dome und alkoholfreie Getränke aus der Minibar ab 168 Euro pro Person

Hotel Stadt Salzburg ***, Bad Ischl, Oberösterreich / Österreich

Zwei Übernachtungen mit Frühstück und Inklusivleistungen wie beispielsweise Pferdekutschenfahrt, Kaffeejause im Verlobungshaus von Kaiser Franz Joseph und Sisi, Eintritt in das Museum der Stadt Bad Ischl, Flasche Sekt zur Begrüßung, Reiseführer über die kleinen historischen Städte Österreichs und Salzkammergut Wintercard für Ermäßigungen auf zahlreiche Attraktionen ab 138 Euro pro Person

„Schneebeben“ über Nikolaus in Serfaus-Fiss-Ladis / Österreich

Eine Übernachtung mit Frühstück, Busfahrt von/nach Deutschland, Zwei-Tages-Skipass, Après-Ski-Party, Goody Bag für die Busfahrt, Kurtaxe und ein kühles Lösch-Zwerg Bier auf der Heimreise ab 166 Euro pro Person (zuzüglich Skipasspfand von 5 Euro pro Person)

CC

Rund ein Viertel der Deutschen feiert Weihnachten im Hotel

Rund ein Viertel der Deutschen feiert Weihnachten im Hotel

Weihnachten unter dem Tannenbaum in den eigenen vier Wänden – dieser Feiertagsklassiker ist 2014 keine Normalität mehr: Rund ein Viertel der Deutschen verbringt mittlerweile die Weihnachtstage im Hotel (26 Prozent). Insgesamt entscheiden sich mehr als 60 Prozent der Deutschen für eine Reise im Advent und zu Weihnachten im eigenen Land, über die Hälfte davon übernachtet in Hotels (57 Prozent). Dies ergab eine aktuelle Umfrage der Wyndham Hotel Group, dem größten Hotelunternehmen weltweit, zum Reiseverhalten 15-65 Jähriger im Dezember innerhalb Deutschlands.

Stressfreie Bescherung, aber ohne Glöckchenklingeln – Weihnachtsrituale im Hotel

Besonders die Aussicht, die Feiertage stressfrei und bequem genießen zu können, ist für die Deutschen ein Anreiz, das Fest der Feste im Hotel zu verbringen (59 Prozent). Hierbei erfreut sich der Hotelaufenthalt über die Weihnachtstage besonders unter den 50-65 Jährigen großer Beliebtheit. Diejenigen, die sich dazu entscheiden, Weihnachten im Hotel zu feiern, tun dies am liebsten zusammen mit ihrem Partner oder der Familie, nur die wenigsten verreisen während dieser Zeit mit Freunden oder alleine. Auf typische Weihnachtsrituale muss dabei auch im Hotel nicht verzichtet werden: Knapp die Hälfte lässt die Geschenkebescherung im Hotel nicht ausfallen (47 Prozent), auch wenn nur wenige sie mit dem traditionellen Glöckchenklingeln einläuten (12 Prozent). 44 Prozent freuen sich auf einen ausgiebigen Feiertagsspaziergang und behalten sich so auch dieses Weihnachtsritual während ihres Hotelaufenthalts bei.

[contentblock id=39 img=html_left.png]Weihnachtsmärkte, Wintersport und Wellness machen im Dezember Lust auf Reisen

Den Deutschen, die im Dezember verreisen, ist es weniger wichtig, dem Festtagstrubel zu entfliehen (18 Prozent), als das Getümmel auf den Weihnachtsmärkten zu genießen: Jeder Zweite (54 Prozent), der in der Adventszeit innerhalb Deutschlands verreist, gibt als Ziel einen Weihnachtsmarkt an. Überraschend ist, dass die Märkte besonders unter den 15-29 Jährigen hoch im Kurs stehen: Knapp 60 Prozent der jungen Reisenden zieht es im Advent für einen Kurztrip statt in Shopping-Malls auf die Weihnachtsmärkte der Republik. Wintersport und Wellness belegen Rang zwei und drei der beliebtesten Reisegründe und -ziele. Während Männer deutlich lieber zum Wintersport fahren (35 Prozent), als Frauen (23 Prozent), erfreut sich der Wellnessurlaub in der Vorweihnachtszeit bei beiden Geschlechtern gleicher Beliebtheit (23 Prozent). Kein Wunder, schließlich locken die Hotels, wie die Häuser der Wyndham Hotel Group, zu dieser Jahreszeit mit besonders attraktiven Winterangeboten:

ots

Auch im Urlaub unzertrennlich: Urlaub mit Hund

Für immer mehr Deutsche ist ihr Haustier ein vollwertiges Familienmitglied, schreibt der Tierfutter-Hersteller Mars in einer aktuellen Studie. Und als Teil der Familie dürfen sie natürlich im Urlaub nicht fehlen. „Unsere Gäste fragen immer häufiger, ob sie ihr Haustier – in den meisten Fällen den Hund – auf die Reise mitnehmen können“, berichtet Carsten Cossmann, TUI Experte für Autoreisen und selbst Hundeliebhaber. Doch auch ausgefallene Haustiere wie ein Hängebauschwein oder Wellensittiche sind schon mit dem Reiseveranstalter in den Urlaub gefahren.

Tierisch schönes Hotel: Mitbewohner willkommen

Viele Hoteliers haben sich auf Tierfreunde schon eingestellt. Beispielsweise bietet TUI für die Anreise mit dem Auto rund 1.700 Hotels, vorrangig im Raum Deutschland, Österreich und Italien, in denen Haustiere willkommen sind. „Wichtig ist, dass die Mitnahme der Tiere gleich bei der Buchung beim Hotelier angefragt wird, da die Hotels nur eine bestimmte Anzahl von Vierbeinern aufnehmen. Dasselbe gilt für Ferienwohnungen“, erläutert Cossmann. Bei der Entscheidung fürs Hotel sollten Urlauber neben einer tierfreundlichen Anreise auch auf ein naturnahes Umfeld achten.

Ob Haustiere im Hotel erlaubt sind, erfahren Urlauber im Reisebüro bzw aus dem Katalog des Veranstalters. „Für die tierische Unterbringung fällt in der Regel eine Tagespauschale von fünf bis zehn Euro an. Futter, Fressnapf und andere Utensilien für das Wohlbefinden des treuen Gefährten müssen die Gäste selbst mitbringen“, erklärt TUI Experte Cossmann.

Unterwegs im Auto: Vierbeiner auf vier Rädern

Auch wenn Herrchen oder Frauchen eine geeignete Unterkunft gefunden haben, sollten sie auf die angemessene Reisevorbereitung und die Anreise mit dem tierischen Familienmitglied achten. „Die Anreise im Auto ist am verträglichsten“, empfiehlt Tierarzt Roger Bührer von der Frankfurter Tierklinik Am Stadtwald. Doch auch hier seien Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, rät der Veterinärmediziner: „Bei Autofahrten mit Tieren sollten etwa alle ein bis zwei Stunden Pausen eingelegt werden. Vor allem bei sommerlicher Hitze braucht der Vierbeiner regelmäßig frisches Wasser und frische Luft.“ Wer seinen Schützling zum ersten Mal transportiert, sollte das vorher ausreichend üben, damit das Tier nicht nervös und überfordert wird. „Im Sonderfall können die Tiere auch mit einem leichten Beruhigungsmittel behandelt werden“, meint Bührer.

[contentblock id=26 img=html_left.png]Auf eine Reise ins Ausland müssen sich Tierhalter und ihre treuen Freunde sorgfältig vorbereiten: Wer ins EU-Ausland reist, benötigt den EU-Heimtierausweis. „Der Ausweis ist Besitzpapier, Impfpapier und Reisepass in einem und dokumentiert den einwandfreien Gesundheitszustand sowie wichtige Impfungen, zum Beispiel gegen Tollwut“, erläutert Tiermediziner Bührer. In Verbindung mit dem Ausweis muss das Haustier mit einem Chip versehen werden, damit es zweifelsfrei identifiziert werden kann – praktisch ist das auch für den Fall, dass es mal wegläuft. Bührer empfiehlt: „Tierhalter sollten prüfen, ob die richtigen Daten im Bundeszentralregister hinterlegt sind und mit dem Ausweis und dem Chip übereinstimmen.“ Bei Auslandsreisen gelten für Tiere die jeweiligen Einreisebestimmungen des Ziellandes – die zum Teil sehr unterschiedlich sein können. „Manche geforderte Impfung oder Prophylaxe gegen Parasiten, Gesundheitsnachweise oder gar Quarantänezeiten müssen gegebenenfalls schon einige Wochen vor dem Urlaub eingeplant werden“, sagt Bührer. Deshalb rät er unbedingt zur rechtzeitigen Absprache mit dem Tierarzt, sobald es ins Ausland gehen soll.

Andere Länder – andere Sitten – Trinkgelder und Dress Code im Ausland

Wer auf seiner Auslandsreise nicht gegen landesübliche Benimmregeln verstoßen will, sollte folgende ADAC-Tipps befolgen:

Über die Trinkgeldgepflogenheiten informieren. In Amerika gehört es sich, bis zu 20 Prozent des Rechnungsbetrags als Trinkgeld zu geben. In anderen Ländern ist das Trinkgeld bereits in der Rechnung inkludiert. In Italien muss man zudem “Coperto” bezahlen. Dieser Aufschlag für Brot und Gedeck wird immer verlangt, auch wenn kein einziges Grissini verzehrt wurde. Mit einem Trinkgeld für die Bedienung hat das aber nichts zu tun. Das wird – ist man zufrieden – extra fällig.

Gepflogenheiten im Restaurant beachten. In Belgien, Spanien, Italien ist es nicht üblich, getrennt zu zahlen. In Finnland ist es aufdringlich, sich im Restaurant zu fremden Menschen an den Tisch zu setzen; befremdlich ist allein schon die Frage nach einem freien Platz.

Anstand wird groß geschrieben. Wer in Finnland, Großbritannien oder Irland nicht unangenehm auffallen möchte, sollte sich auf keinen Fall irgendwo vordrängeln. Man stellt sich an und wartet geduldig in der Schlange. Das gilt in allen Lebenslagen: ob beim Einsteigen am Bus, der Warteschlange am Schalter oder beim Anstehen an der Kinokasse.

Vorsicht bei der Kleiderwahl. Zu kurze Röcke oder Hosen, weit ausgeschnittene Oberteile und Tops mit Spaghettiträgern werden fast weltweit in Kirchen und Moscheen nicht geduldet. In der Türkei oder Kroatien gilt dies zudem für Besuche anderer Sehenswürdigkeiten. Unabhängig davon legt man in Spanien, Frankreich, Kroatien, Italien, Türkei auch abseits vom Strand allgemein Wert auf korrekte Kleidung.

Ein Dresscode gilt auch für die Berge. Wer in den Alpen mit Turnschuhen oder im Strandoutfit die Berge erklimmt, zieht sich schnell den Zorn der Einheimischen zu. Festes Schuhwerk, widerstandsfähige Kleidung und ausreichend Verpflegung sind ein “Muss”. Je nach Sachlage kann es versicherungstechnisch sogar Probleme geben, wenn man beispielsweise durch falsches Schuhwerk nicht mehr in der Lage ist, den Rückweg anzutreten. Muss die Bergrettung aktiv werden, ohne dass eine Verletzung vorliegt, bleibt man unter Umständen auf den Kosten sitzen.

[contentblock id=39 img=html_left.png]Zuviel Haut ist auch am Strand nicht immer erwünscht. FKK-Freunde sollten ausgewiesene FKK-Strände aufsuchen. Andernfalls können sogar Geldstrafen drohen. In Amerika wird es außerdem nicht gerne gesehen, wenn man sich am Strand statt in Umkleidekabinen umzieht. Zudem sollten dort auch kleine Kinder zumindest eine Badehose tragen.

Siesta beachten. In vielen südlichen Ländern gibt es erweiterte Mittagspausen und damit einhergehend andere Öffnungszeiten als in Deutschland. Wer in Spanien beispielsweise zwischen 12.30 und 16 Uhr ein Museum besuchen möchte, wird vor verschlossenen Türen stehen.

Nicht alle Verkehrsregeln und -gepflogenheiten sind in Europa einheitlich. In Frankreich, Tschechien und Dänemark halten Autofahrer beispielsweise wenig vom Vorrang der Fußgänger. Bevor man einen Zebrastreifen überquert, sollte man sich also genau nach allen Seiten umsehen. In Spanien hält dafür nicht jeder Autofahrer tatsächlich bei einer roten Ampel. In den Niederlanden ist Vorsicht und vorausschauendes Fahren geboten, Radfahrer können jederzeit und meist in flottem Tempo um die Kurve kommen.

ADAC