Querfeldein durch Afrikas Savanne: Safari mal anders

FTI erweitert zum Winter sein Afrikaprogramm um außergewöhnliche Safaris und Rundreisen. Zu Fuß, im Heißluftballon oder aus dem Zug – die Faszination der Savanne kann auf vielfältigen Wegen erlebt werden.

Lieber einmal ungewöhnlich – FTI bietet zum bisherigen Portfolio an Rundreisen und Safaris einen Perspektivenwechsel. Konnte man bisher die faszinierende Tierwelt Afrikas aus dem Bus oder einem Jeep beobachten, haben FTI Gäste nun vielfältige Möglichkeiten: aus der Luft im Ballon oder Flugzeug, zu Fuß, aus dem Boot oder auf Schienen:

Näher dran geht nicht – „Krüger Walking Safari“

Abenteuersuchende kommen bei der „Krüger Walking Safari“ auf ihre Kosten. Ausgangs- und Zielpunkt der viertägigen Safari ist wahlweise Hoedspruit oder Johannesburg. Begleitet von einem erfahrenen Ranger, lernen die Teilnehmer auf Safariwanderungen und Pirschfahrten die faszinierende Natur und die Tierwelt des Krüger Nationalparks kennen. Genächtigt und gespeist wird inmitten der freien Natur, in uneingezäunten Safari-Camps, die allerdings über komfortable Zelte und kleine Chalets verfügen. Die bis zu sechs Stunden dauernden Safariwanderungen setzen ein gutes Fitnessniveau voraus.

Über den Wolken – Entdeckungsreise im Heißluftballon oder im Privatflugzeug

Afrika aus der Vogelperspektive: Die „Ballon-Safari“ ermöglicht Urlaubern die Schönheit Kenias aus einer Höhe von 300 Metern zu betrachten. Die Tour beginnt bei Sonnenaufgang und gewährt ihren Teilnehmern eine Stunde lang den faszinierenden Ausblick auf die Weiten der Savanne einschließlich ihrer großen und kleinen Bewohner.

Einen weiteren „Höhenflug“ bietet die siebentägige „Namibia Flugsafari“. Im Kleinflugzeug wird die beeindruckende Landschaft Namibias, darunter die Auas-Berge, die Kalahari Wüste und der Fish-River Canyon überflogen. Ein Höhepunkt der Tour, die ab Windhoek startet, ist der Tiefflug über die höchsten Dünen der Welt bei Sossusvlei in der Namib Wüste. Eine Bootsfahrt durch die Walvis Bay Lagune sowie eine Wildbeobachtungsfahrt durch den Etosha Nationalpark stehen ebenfalls auf dem abwechslungsreichen Programm.

Familienerlebnis auf eigene Faust – Mietwagenrundreise „Südafrika für Groß & Klein“

Bestens für Familien und Afrika-Einsteiger geeignet ist die zehntägige Mietwagenrundreise von Kapstadt bis Port Elizabeth, deren Reiseverlauf und Unterkünfte besonders kinderfreundlich sind. Ausreichend Zeit bietet die Rundreise zur Erkundung der südafrikanischen „Mother City“. Sehenswert sind neben dem bekannten Tafelberg auch die belebte Innenstadt, der botanische Garten und zahlreichen Einkaufs- und Vergnügungseinrichtungen. Ferner sieht die Rundreise eine Besichtigung der Straußenhauptstadt Oudtshoorn und einen Besuch der Austernstadt Knysna vor. Eine Fahrt durch den Addo Elephant Nationalpark oder an einen der kilometerlangen Strände von Plettenberg Bay verspricht Erwachsenen und Kindern ein Reisevergnügen der besonderen Art.

Auf Schienen durch die Karoo im Blue Train

Wer es gerne luxuriös mag, kann bei einer zweitägigen Reise im „Blue Train“ Afrikas Südspitze bei Champagner und Kaviar kennenlernen. Die Zugfahrt wird in zwei Tourvarianten angeboten. Tour 1 führt von Pretoria durch die Halbwüste Karoo bis Kapstadt am Tafelberg und umfasst einen Besuch der Diamantenstadt Kimberly. Tour 2 verläuft in entgegen gesetzter Richtung. Auf der Fahrt nach Pretoria wird das viktorianische und unter Denkmalschutz stehende Städtchen Matjiesfontein besucht. Erstklassiger Service und Komfort versprechen ein extravagantes Safari-Erlebnis auch für anspruchsvolle Urlauber.

Auf Tuchfühlung mit den Big Five: Busrundreise „Ruf der Wildnis“ mit Bootsfahrt im Wetland Park

Im klimatisierten Minibus können Urlauber fünf Tage lang dem „Ruf der Wildnis“ folgen. Die Tour von Johannesburg bis Durban führt durch mehrere Reservate und Nationalparks wie den Krüger Nationalpark. Auch eine Pirschfahrt im offenen Safarifahrzeug sowie eine Bootsfahrt im Wetland Park stehen auf dem abwechslungsreichen Programm. Die Safari bietet die Möglichkeit, die Big Five – Afrikanischer Elefant, Afrikanischer Büffel, Leopard, Löwe und Nashorn – aus nächster Nähe zu betrachten.

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Feinschmecker-Pilze aus Namibia – So fruchtbar kann die Wüste sein

Wenn im April auf der Karte des Restaurants „Gathemann“ in Windhoek „Allerlei vom Trüffel“ angepriesen wird, ist das kein Aprilscherz. Die edlen Erdgewächse gedeihen tatsächlich nicht nur in Italien oder Südfrankreich, sondern auch im südlichen Afrika, mitten in Namibia in der Kalahari.

Der Kalahari Trüffel, auf namibisch auch „N’abbas“ oder „Omatumbula“ genannt, bezeichnet „etwas, was aus der Erde kommt“, „etwas Braunes“. Dieser besondere Trüffel gehört zu den niederen Schlauchpilzen und ist etwa acht Zentimeter unter der Erdoberfläche der sandigen Wüste zu finden. Jedoch nicht das ganze Jahr über, sondern ausschließlich zwischen März und Mai und dann auch nur, wenn die Regenzeit zuvor ergiebig ausgefallen ist. So kann es vorkommen, dass in einem Jahr fast keine Trüffel zu finden sind und sie in einem guten Regenjahr in großen Mengen angeboten werden. Auf der Suche nach dieser Delikatesse würde ein Europäer ein Trüffelschwein einsetzen. Das ist hier aber nicht notwendig, denn die San, die Einwohner der Kalahari, sehen sie mit ihren bloßen Augen. Über Jahrhunderte haben sie die Fähigkeit entwickelt festzustellen, wo die Trüffel wachsen. Dabei verwenden sie verschiedene Indikatoren wie bestimmte Bäume und Büsche, etwa die Kerzen- und die Hakendornakazie, oder feine Risse im Boden.

Im Gegensatz zum Kalahari Trüffel ist der Omajova kaum zu übersehen. Er gehört zur Art der Schirmpilze, die von Termiten kultiviert werden und daher nur am Fuße großer Termitenhügel zu finden sind. Nach einem guten Regen kann der Schirmpilz suppentellergroß werden und bis zu einem Kilogramm wiegen.

[contentblock id=40 img=html_right.png]Urs Gamma, Inhaber und Küchenchef im altehrwürdigen Restaurant „Gathemann“ und seines Zeichens Honorarkonsul der Schweiz, bereitet daraus exzellente Köstlichkeiten wie etwa das “Allerlei vom Trüffel“ zu. Auf einem Teller angerichtet, werden geröstete Trüffelscheiben im Glas an frischen Blattsalaten serviert. Dazu gibt es Trüffelragout in Sahnesauce auf einem Gebäck aus Blätterteig verfeinert mit einem winzigen Schluck Trüffelsuppe, etwas Trüffelcarpaccio abgerundet mit grobem Salz, wenig Pfeffer aus der Mühle und ein paar Tropfen Olivenöl. Eine Kugel vom hausgemachten Olivenöl-Eis macht das Ensemble perfekt.

Die namibischen Trüffel sind auch für den Hausgebrauch beliebt und werden hier insbesondere für typisch namibische Gerichte, meistens Suppen oder Eintöpfe, verwendet.

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iPad App „Discover Namibia“

Wann ist die beste Reisezeit? Welche Kleidung gehört in den Koffer? Wo liegt die Hauptstadt Windhoek und wo der Etosha National Park? Antworten auf diese und viele Fragen mehr gibt die neue, kostenlose iPad Applikation „Discover Namibia“. Zahlreiche interaktive Anwendungen, gestochen scharfe Bilder und 360° Ansichten sowie eine direkte Verlinkung zu Online-Portalen wie Facebook, YouTube und Google Maps machen die virtuelle Tour zu einem informativen und gleichzeitig kurzweiligen Erlebnis.

Die anwenderfreundliche, einfache Struktur gliedert sich nach verschiedenen Interessengebieten. Dazu zählen Namibias grandiose Landschaften, die vielfältige, artenreiche Tierwelt, die zahlreichen Freizeitaktivitäten sowie die reiche Kultur des Landes. Neben allgemeinen Informationen werden auch spezifische Fragen rund um das Thema Reisen durch das Land im südlichen Afrika beantwortet. So erfährt der Leser zum Beispiel, welches die zehn Top-Destinationen des Landes sind, darunter zum Beispiel der Etosha National Park, die roten Dünen von Sossussvlei in der Namib-Wüste, der Fishriver Canyon als zweitgrößter Canyon der Welt oder die raue Skelettküste im Nordwesten des Landes. Eine eigene Rubrik beschäftigt sich mit dem Thema Natur- und Artenschutz. Ein besonders spannendes Thema, wenn man bedenkt, dass Namibia den Erhalt der Natur als erstes Land der Welt in seiner Verfassung verankert hat und heute ca. 42% der Landesfläche geschützt sind.

Ebenso finden sich wertvolle Tipps für Reisen mit Kindern. Sie reichen von wichtigen medizinischen Hinweisen bis hin zu faszinierenden Begegnungen in unterschiedlichen Regionen des Landes, die für Kinder besonders spannend sind. Eine eigene Sektion über die nationale Fluglinie Air Namibia informiert über Wissenswertes zur An- und Abreise, wie zum Beispiel die täglichen Direktflüge von Frankfurt am Main in Namibias Hauptstadt Windhoek. Ein umfangreiches Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten in Lodges, Camps und Hotels, deren Anzahl sich mit jeder Aktualisierung erweitert, runden das Angebot ab.

[contentblock id=25 img=html_right.png]Die Namibia App erweist sich jedoch nicht nur bei der Planung einer Reise als verlässlicher Ratgeber. Auch ist es eine abwechslungsreiche, interaktive Lektüre, die zum Träumen von dem Land im Südwesten Afrikas einlädt.

Maureen Posthuma, Area Manager Europe des Namibia Tourism Board: „Unser spezieller Dank gilt dem Verlagshaus Your World Publishing aus den Niederlanden, das die Namibia iPad App mit uns gemeinsam entwickelt hat, den Verfassern der Texte, sowie all denjenigen, die das wunderschöne Fotomaterial zur Verfügung gestellt haben.“

Die für den europäischen Markt gestaltete Namibia App gibt es ab sofort zum Download im Apple App Store und ist derzeit in englischer Sprache erhältlich. Eine Übersetzung in die deutsche sowie französische, italienische und holländische Sprache ist für Ende des Jahres geplant. Eine iPhone Anwendung ist ebenfalls in Arbeit.

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Mit dem Skoda Yeti durch Namibia

Vom 14.-20. November 2011 schicken Skoda und AUTO BILD sechs Gewinner auf die Yeti Extratour durch Namibia. Mit South African Airways geht es zuerst in die Hauptstadt Windhoek und von dort direkt auf Entdeckungstour durch die endlosen Weiten Namibias am Steuer des wendigen Kompakt SUV – dem idealen Begleiter auf Touren zu den Höhepunkten Namibias.

Die sechs Teilnehmer lernen dabei nicht nur das Fahrzeug sondern auch die über 2.000 Kilometer reichenden Dünenmeere der Namib Wüste, die atemberaubende Tierwelt und einige der einzigartigen Lodges des Landes kennen. Als Sahnehäubchen laden das Namibia Tourism Board und South African Airways die sechs glücklichen Gewinner zu einem Desert Barbecue unter dem atemberaubenden Sternenhimmel Namibias ein.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass Skoda und AUTO BILD sich für Namibia als Reiseziel der Yeti Extratour 2011 entschieden haben.“ sagt Maureen Posthuma, Area Manager Europe des Namibia Tourism Board. „Mehr als 60% der Namibia Urlauber bereisen das Land als Selbstfahrer. Es bietet daher ideale Bedingungen für die Yeti Extratour. Wir wünschen den glücklichen Gewinnern eine wunderbare Reise mit einzigartigen Erlebnissen in Namibia!“

kprn

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Auf den Spuren von Erdmännchen Carlos durch Namibia

Gruppenreisen haben viele Vorteile, bergen aber auch Unwägbarkeiten. Zu Letzteren zählen skurrile Mitreisende wie Hobby-Dichter, singende Frohnaturen, selbsternannte Kameraexperten und Nervensägen. Genau die beschreibt Tommy Jaud in seinem Roman „Hummeldumm“, der monatelang die deutschen Bestsellerlisten anführte. Frech und witzig verarbeitet der Autor darin eine Namibia-Gruppenreise, gebucht beim Trekkingreiseveranstalter Hauser Exkursionen.