Schokoladenfestival 2016 in Umbrien: #ConChi? – mit wem teilst DU Deine Schokolade?

Die „Eurochocolate“, das jährliche Schokoladenfestival in Perugia, ist das größte in ganz Europa. Jährlich strömt rund eine Million Besucher aus Europa, Asien und den USA in das grüne Herz Italiens. Allein 2015 konnten die Aussteller 145 Tonnen an Schokoladenprodukten verkaufen und die Auswahl ist riesig: Die Aussteller kommen aus 15 Ländern, 100 Unternehmen haben 6.000 unterschiedliche Produkte im Angebot. Neben normalen Riegeln und Tafeln gibt es zum Beispiel auch Schokoschnaps oder Schokodöner. Dieses Jahr findet das beliebte Schokoladenfest vom 14. bis 23. Oktober 2016 statt und steht ganz im Zeichen des Teilens.

Eurochocolate 2016: Hashtag für geteilte Schokoladenfreude

Nachdem letztes Jahr der „Schokobart“ das Symbol des Festivals war, ist es dieses Jahr das Hashtag #ConChi? – mit wem genießt DU Deine Schokolade? Es geht dieses Jahr ums Teilen, aber nicht nur von Süßigkeiten. Stichwort: „Sharing Community“. Das Festival entert mit viel „teilenswerten“ Events auch das Herz der Generation Social Media. So gibt es beispielsweise einen riesigen Selfiestick aus Schokolade: Zehn Meter lang, kreiert aus 6.000 Kilo Schokolade. Dieser kann tatsächlich von den Festivalbesuchern genutzt werden, um ein unvergessliches Schoko-Selfie zu knipsen. Außerdem bewirbt das Festival das umweltfreundliche Carsharing und Couchsurfing – Übernachten bei Fremden, die zu Freunden werden. Es geht auch um die Nachhaltigkeit: Ein eigener Bereich des Festivals dreht sich um die Herkunft des Kakao, Herkunftsländer und Organisationen wie „Fairtrade Italia“ stellen sich vor.

Eine umbrische Stadt ganz im Zeichen der Kakaospezialität

Lokales Highlight sind die „Baci“ (Küsse) von der berühmten Schokoladenmanufaktur in Perugia. Die Mitgründerin von „Perugina Chocolates“, Luisa Spagnoli, wollte zum Valentinstag 1922 etwas Besonderes für ihren Liebsten herstellen. Zunächst hießen die dabei entstandenen Küsse „Cazzotto“ (Faust) und wurden erst später umbenannt. Das Rezept ist Schokoladenliebe pur: außen dunkle Schokolade, innen eine Creme aus Schokolade und Haselnuss, dekoriert mit Haselnusssplittern und einer ganzen Haselnuss. Romantisches Extra ist die Verpackung eines jeden „Bacio“, die eine Nachricht rund um Liebe und Freundschaft enthält.

Selbst Hotels wie das Etruscan Chocohotel, Straßen und Plätze (z.B. der „Piazza del Bacio“ in der Nähe des Hauptbahnhofs) sind nach Schokolade benannt: Es ist das einzige Hotel der Welt, welches sich der süßen Köstlichkeit gewidmet hat. Liebhaber der Süßigkeit nächtigen zum Beispiel in der „Choco Sweet Suite“ im Chocohotel: In jedem Winkel der Suite finden sich die süßen Leckereien, die vor Ort verzerrt oder mitgenommen werden dürfen. Abgerundet wird der Aufenthalt mit einem Schokofrühstück.

Mehr Informationen zum Festival unter www.eurochocolate.com und www.umbriatourism.it/de

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Von Blütenstaub, Mehl und alten Familienrezepten – wie entstehen Südtiroler Qualitätsprodukte?

Seit mehr als zehn Jahren bürgt das Qualitätszeichen „Qualität Südtirol“ für landwirtschaftliche Produkte und Lebensmittel aus Südtirol: Als Erkennungsmerkmal für den Verbraucher werden ausschließlich Produkte, die in Südtirol hergestellt werden und ein deutlich höheres Qualitätsniveau vorweisen, mit diesem Kennzeichen versehen. Die Reihe an Produkten reicht von Honig über Brot bis zu Speck.

Fleißige Bienen in 6000 Bienenvölkern

Die nördlichste Region Italiens ist landwirtschaftlich imposant. Die vielfältige Pflanzenwelt bietet ideale Voraussetzungen für die Honigbiene, deren Bienenstöcke sowohl im Tal als auch auf den Südtiroler Almen stehen können. Das schlägt sich in Farbe und Geschmack ihres Honigs nieder. In Südtirol gibt es insgesamt 6.000 Bienenvölker, die von 150 Imkern betreut werden und jährlich rund 90.000 Kilogramm Honig mit Qualitätszeichen herstellen. Der Südtiroler Honig zeichnet sich insbesondere durch einen niedrigen Wassergehalt aus, was ihn zu einer sehr konzentrierten und geschmacksintensiven Sorte werden lässt.

Der Imker Georg Eller machte seine Leidenschaft vor über 25 Jahren zum Beruf. Auf seinem Platterhof in Marling in der Umgebung von Meran werden die Bienen artgerecht und in naturbelassenen Holzmagazinen gehalten. Das garantiert einen sauberen und unbelasteten Honig. Neben Marling hat die Imkerei noch weitere Standorte in ganz Südtirol und kann so eine große Bandbreite an verschiedenen geschmackvollen Honigsorten vorweisen.

Ausflugstipp: Das Bienenmuseum im Platterhof am Ritten, dem Hochplateau oberhalb von Bozen, zeigt eine Sammlung historischer Imkergeräte sowie Filme über Bienenzucht und Bienenforschung. Das Museum ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren zahlen 3 Euro, Erwachsene 6 Euro und Familien 12 Euro. Eine Führung ist inklusive.

Wissenswertes: Honig ist – verglichen mit Traubenzucker – ein effektiver Energielieferant. Denn Honig enthält Mehrfachzucker, der nach der Nahrungsaufnahme schrittweise ins Blut übergeht und somit über Stunden positiv wirkt. Honig kann auch als Erste-Hilfe-Mittel dienen: Die im Honig enthaltene Aminosäure Tryptophan wird im Körper in den wichtigen Botenstoff Serotonin umgewandelt, welches zum Beispiel Kopfschmerzen lindern und die Stimmung aufhellen soll.

[contentblock id=39 img=html_left.png]Kneten, Formen, Backen

Trägt ein Brot das Zeichen „Qualität Südtirol“, besteht es zu 60 % aus Südtiroler Zutaten und das verwendete Mehl aus mindestens 75 % Südtiroler Getreide. Die seit Jahrhunderten überlieferten Rezepturen und traditionellen Herstellungsverfahren machen die landestypischen Brotsorten so besonders. Dabei hat jeder Bäcker seine Rezepturen individualisiert. Die gleiche Brotsorte von unterschiedlichen Bäckereien kann daher auch unterschiedlich schmecken.

Andreas Pilser aus Kortsch im Vinschgau ist seit 50 Jahren Bäckermeister. Sein Brot backt er noch auf traditionelle Weise und ganz ohne chemische Backhilfsmittel. Das unterscheidet ihn von größeren Bäckereien. Seine Spezialität sind die Vinschger Paarlen, die traditionell aus Roggen- und Weizenmehl bestehen. Den Roggen dafür baut Pilser auf etwa drei Hektar selbst an. So wurde der Getreideanbau neben dem Backen seine große Leidenschaft.

Ausflugstipp: Vom 30. September bis 2. Oktober findet auf dem Domplatz in Brixen im Eisacktal der Brot- und Strudelmarkt statt. Neben einem historischen Parcours mit alten Gerätschaften und dem feierlichen Einzug der Bäcker in den Dom am Erntedanksonntag haben die Besucher die Möglichkeit, selber Brot zu backen und die verschiedenen Spezialitäten kennenzulernen.

Wissenswertes: Im Hotel Tann am Ritten, oberhalb von Bozen, in Südtirol kann man ein vom Mittelalter inspiriertes Brotbad genießen. Damals zur Linderung rheumatischer Beschwerden und zur Austreibung von Sünden und bösen Geistern angewandt, dient es heute zur Erholung und Entspannung. Das moderne Brotbad findet in einem Raum mit wohltuender, trockener Wärme statt. Hier ist die Luft mit Sauerteigenzymen aus einem Backofen angereichert, in dem täglich Sauerteigbrot gebacken wird. Enzyme haben in der modernen Medizin als Botenstoffe eine zunehmende Bedeutung und regulieren beispielsweise den Stoffwechsel.

Ran an den Speck

Auch der Südtiroler Speck wird seit Generationen nach altem Familienrezept hergestellt. Leicht geräuchert und an der frischen Bergluft getrocknet, vereint die Südtiroler Speckherstellung Eigenschaften aus Italien und aus dem Gebiet nördlich der Alpen. Der Grundsatz bei der Herstellung lautet: „Wenig Salz, wenig Rauch und viel frische Bergluft.“ Die Speckherstellung ist dabei eine Kunst für sich, denn sie gründet auf fünf genau aufeinander abgestimmte Phasen und hat sich damit auch die europäische Ursprungsbezeichnung „g.g.A.“ verdient.

Die Windegger Metzgerei in Eppan an der Südtiroler Weinstraße wurde 1901 gegründet und seitdem von Generation zu Generation weitergegeben. Günther Windegger greift noch heute auf das Familienrezept von seinem Urgroßvater zurück. Etwa die Hälfte des produzierten Specks verkauft die Familie an der eigenen Ladentheke in Eppan und im neuen Geschäft in Bozens Altstadt. Aber auch Anfragen von Kunden aus dem Ausland werden bedient.

Ausflugstipp: Im Bergdorf St. Magdalena in Villnöss im Eisacktal, dem Geburtsort von Reinhold Messner, findet am 1. und 2. Oktober das diesjährige Speckfest statt. Dort kann man unter anderem den schnellsten Speckaufschneider Hans Martinger bewundern.

Wissenswertes: Für den experimentierfreudigen Speckliebhaber gibt es verschiedene Rezepte und Anregungen auf einer eigenen Speck-Plattform im Internet.

Auf Seite 2 finden Sie eine umfassende Linkiste zum Thema Südtiroler Qualitätsprodukte.

IDM Südtirol

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Weihnachtliches Umbrien: Feiern mit dem größten Christbaum der Welt

Der größte Christbaum der Welt, ein unterirdischer Weihnachtsmarkt und außergewöhnliche Krippen locken Reisende in der Adventszeit nach Umbrien. Das grüne Herz Italiens bezaubert seine Besucher mit feierlichem Ambiente in Städten und Dörfern, deren weihnachtliche Traditionen häufig bis ins Mittelalter zurückreichen. Idyllische Winterpanoramen mit schneebedeckten Berggipfeln und unberührte Landschaften bilden den perfekten Rahmen.

Der Berg ruft – Weihnachten im höchstgelegenen Hotel Europas

Hier ist man dem Himmel näher als der Erde: Das auf 3.000 Meter Höhe gelegene 3-Sterne-Glacier-Hotel Grawand liegt mitten in den Ötztaler Alpen bei Kurzras in Südtirol. Eine Seilbahn ist die einzige Verbindung zum Hotel. Kaum schließen sich die Türen der Gondel, lassen Urlauber den Alltag im Tal zurück und schweben einem Wintersporturlaub im höchstgelegenen Berghotel Europas entgegen. Ab der Wintersaison 2015 ist es neu im Programm des Reiseveranstalters ITS.

Umgeben von den 3.000er Gipfeln wie Weißkugel, Wildspitze und Similaun ist allein das Panorama des Hotels ein Erlebnis. Wer nicht nur Bergromantik sucht, sondern als Wintersportfan den Kick auf der Piste erleben möchte, der ist im 3-Sterne-Haus mit seinen 36 Zimmern genau richtig. Unmittelbar vor der Haustür beginnt das schneesichere Skigebiet des Schnalstaler Gletschergebiets. Frühaufsteher kommen noch vor Öffnung der Pisten auf ihre Kosten: Viele nutzen die Gelegenheit, die Schmugglerabfahrt in morgendlicher Stille zu befahren. Allerdings sollte man gut ausgeschlafen sein, denn die acht Kilometer lange Abfahrt ins Tal hat es in sich: Sie gilt als eine der anspruchsvollsten Pisten der Region. Ein 6-Tage-Skipass ist ab einer Woche Hotelaufenthalt für ITS-Gäste bereits inklusive.

[contentblock id=26 img=html_left.png]Die Schneesaison beginnt hier bereits im Herbst, doch der vorläufige Höhepunkt der kommenden Wintersaison steigt kurz vor Weihnachten. Denn am 19. Dezember eröffnet der „Funpark Schnalstal“, wo actionbegeisterte Snowboarder und Freestyler ein neues Abenteuerparadies finden. Auch auf Langläufer warten beim Höhentraining auf dem Gletscher in einer der höchstgelegenen Loipen der Alpen echte Herausforderungen. Im Herbst trifft sich hier sogar die Elite der Langläufer und Biathleten zum Training. Wer auch einmal die Bretter abschnallen möchte, der kann auf ganz traditionelle Weise die Bergwelt erkunden: Mit Schneeschuhen erwandern sich auch Ungeübte spektakuläre Wege über den Hochjochgletscher bis zur Eishöhle und erleben den Nervenkitzel, den einst die Pioniere des Alpinismus beim Besteigen der Südtiroler Alpen empfunden haben müssen.

Nach einem aktiven Tag können die Gäste im Glacier Hotel Grawand wieder Kraft tanken: Bei einem Aufguss in der höchsten Sauna der Alpen entspannen sich die Muskeln, bevor frische Südtiroler Produkte auf den Tisch kommen und man den Blick im Panoramarestaurant über die Bergidylle schweifen lässt.

Italien, Schnalstal, 3-Sterne Glacier Hotel Grawand
1 Woche im Doppelzimmer, Halbpension vom 19.12.-26.12.2015 pro Person ab 766 Euro

DER

 

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Der Geschmack von Weihnachten – weihnachtliche Köstlichkeiten genießen

In der Zeit vor Weihnachten laufen Köche und Bäckerinnen zur Höchstform auf, denn zum großen Fest kommt das Beste aus Küche und Keller auf den Tisch. Das gleiche gilt für Hotels und Tourismusregionen: Besondere Spezialitäten sind nur für die Weihnachtszeit reserviert.

Weihnachts-Klassiker neu interpretiert in Niederösterreich

Österreich, das Land der himmlischen „Mehlspeisen“, besitzt natürlich einen reichen Schatz an Rezepten für Weihnachtsbäckereien, die auf regionalen Produkten basieren. Eine niederösterreichische Spezialität ist zum Beispiel der Waldviertler Graumohn, der sich zu allerlei Köstlichkeiten verarbeiten lässt. Für das Mohn-Vanille-Kipferlrezept des Mohnwirts Neuwiesinger aus dem Waldviertler Mohndorf Armschlag nehme man 200 g Butter, 250 g griffiges Mehl, 100 g geriebenen Mohn und 70 g Staubzucker. Man vermengt Butter und Mehl („abbröseln“ sagt man in Österreich) und verknetet sie rasch mit den übrigen Zutaten zu einem Teig, der eine Stunde im Kühlen ruhen muss. Anschließend wird der Teig zu kleinen Kipferln geformt, diese bei 160° ca. 10 min gebacken und noch warm in mit Vanillezucker vermischtem Staubzucker gewälzt. Als Getränk dazu ist Glühmost zu empfehlen. Er wird aus ½ l Birnenmost, vorzugsweise aus dem niederösterreichischen Mostviertel, 1/8 l Wasser, 4-5 Gewürznelken, 1 Zimtstange gebraut und mit braunem Kandiszucker gesüßt.

www.niederoesterreich.at

Weihnachten mit Stil und Genuss im Grandhotel Villa Castagnola

Ursprünglich war das Grand Hotel Villa Castagnola in Lugano das Feriendomizil russischer Aristokraten, heute ist es ein 5-Sterne-Resort der Luxusklasse am Ufer des Luganersees. Entsprechend nobel und elegant ist das Ambiente, dem Kunstwerke zeitgenössischer Künstler eine unverwechselbare Note verleihen. Zur Weihnachtszeit wird das Hotel in festlichem Glanz erstrahlen, die beiden Gourmet-Restaurants Le Relais (14 Punkte im Gault Millau) und Arté al Lago (ein Michelinstern) haben schon exquisite Speisenfolgen für die Feiertage festgelegt. Zur Wahl stehen Pauschalen mit drei oder fünf Übernachtungen inkl. Halbpension und freiem Eintritt in den Wellness Corner. Mit drei Nächten ist das Paket für zwei Personen ab 1620 CHF, mit fünf Nächten ab 2700 CHF buchbar.

www.villacastagnola.com

[contentblock id=39 img=html_left.png]Das Flair der Postkutschenzeit im Romantikhotel Post

Die alten Bänke und Holzvertäfelungen in der historischen Gaststube wecken Erinnerungen an Zeiten, als man noch mit der Kutsche vor dem Romantikhotel Gasthof Post in Kössen im Tiroler Kaiserwinkl vorfuhr. Charme und Originalität des Hauses wurden liebevoll bewahrt, nostalgische Sammlerstücke, Bilder, Fotografien und Antiquitäten schmücken Zimmer und Flure. Komfortmäßig ist das traditionsreiche Haus freilich im 21. Jahrhundert daheim und wird zudem vom Schwesterbetrieb, dem 4-Sterne-Superior-Hotel Peternhof, in Sachen Wellness und Wohlfühlen wunderbar ergänzt. Die Gäste der Post können nämlich den 2.500 qm großen Spa-Bereich des Peternhofs mitnutzen.

Eine gelungene Symbiose von Zeitgemäßem und Althergebrachtem kennzeichnet auch die Küche des Gasthofs Post. Wenn es um die Qualität der Zutaten geht, sind Küchenchef Stefan Noack und sein Team ganz konservativ: Frisch und natürlich müssen die Lebensmitteln sein, am besten aus der Region, wie die Heumilch-Produkte aus dem Kaiserwinkl. Der Schwerpunkt der Karte liegt auf österreichischer Küche, die kreativ und leicht interpretiert wird, vom Alt Wiener Tafelspitz mit Apfelkren bis zur Orangen-Kürbiscremesuppe mit steirischem Kernöl. Die Übernachtung in einem der mit nostalgischem Flair eingerichteten Doppelzimmer kostet inkl. Kaiserfrühstück 45 Euro pro Person, in der Zeit vom 20. Dezember 2014 bis 4. Januar 2015 ist eine Übernachtung mit Frühstück für 65 Euro pro Person buchbar.

www.hotelgasthofpost.at

Im Posthotel Achenkirch verrät der Patissier sein Stollenrezept

Im Posthotel Achenkirch steht während der Adventszeit an jedem Tag etwas Besonderes auf dem Programm, das die Gäste an ihre Kinderzeit denken lässt: Bratäpfel schmausen, Geschichten zuhören, im Laternenschein durch die winterliche Landschaft wandern. Traditionelle Tiroler Volksmusik, Ausflüge zu Christkindlmärkten oder zum Bergbauernmuseum Sixenhof stimmen auf eine besinnliche Weihnachtszeit ein. Jeweils dienstags öffnet der Patissier seine Backstube und weiht die Gäste in die Zubereitung eines perfekten Weihnachtsstollens ein.

Sieben vorweihnachtliche Verwöhntage mit allen Leistungen der Verwöhnpension sind vom 2. November bis 23. Dezember 2014 ab 877 Euro pro Person im 5-Sterne-Wohlfühlresort buchbar. Eine Pferdekutschenfahrt und eine Laternen-Wanderung sind mit im Paket. Am 6. Dezember fährt der Nikolaus in himmlischer Begleitung in der Kutsche vor.

www.posthotel.at

Südtiroler Schmankerl im Hotel Bergschlössl

Im Lüsner Tal, das sich von Brixen durch Wälder und Wiesen bis zu den Almen am Fuße der Dolomiten hinauf zieht, liegt 1000 m über dem Alltag das 4-Sterne-Hotel Bergschlössl. Gourmetgenuss und Tradition spielen dort zu Weihnachten natürlich eine große Rolle. So umrahmt ein abwechslungsreiches Live-Musikprogramm von Volksmusik bis Jazz viele stimmungsvolle Abende. Gäste, die einen Wochen-Aufenthalt vom 19.-26. Dezember 2014 im Bergschlössl ab 540 pro Person buchen, bekommen einen Urlaubstag als Geschenk unter den Christbaum gelegt, sie zahlen für sieben Tag nur den Preis von sechs.

Was sie außerdem erwarten dürfen, sind Wellness-, Sauna und Badefreuden sowie ein Wochenprogramm mit Aktiv- und Kultur-Angeboten wie Schneeschuhwanderungen, Malstunden oder Kochkurse. Vielleicht probieren sie das Rezept einer gehaltvollen Weinsuppe, für die man ½ l gute Fleischsuppe, 3-4 Eidotter, ¼ l guten Weißwein, ¼ l Sahne, Weißbrotwürfel und etwas Zimt braucht. Die Weißbrotwürfel werden mit etwas Butter in der Pfanne geröstet. Man lässt die Suppe aufkochen, nimmt sie vom Herd, verquirlt Sahne und Eidotter und rührt die Mischung in die heiße Suppe. Anschließend gibt man den Wein dazu und rührt die Suppe schaumig. Garniert mit den Brotwürfeln und einer Prise Zimt in vorgewärmten Tellern anrichten. Ein heißer Genuss, vor allem nach einem Tag im Schnee.

www.bergschloessl.com

MuP