Märchenhafte Adventszeit in Budapest

Die Adventszeit ist bekanntermaßen märchenhaft in Budapest. Der Budapester Weihnachtsmarkt am zentralen Vörösmarty Platz beginnt am 11. November und hat wegen seiner wunderschönen Atmosphäre in den letzten Jahren internationale Berühmtheit erlangt. Auch die zahlreichen Stände auf dem Adventsmarkt an der St.-Stephans-Basilika verströmen ab dem 17. November herrliche Düfte von Gebäck und herzhaften typisch ungarischen Gerichten. Eine Eiskunstlaufbahn, Weihnachtskonzerte und die Lichteffekte an der Fassade der Basilika sorgen für stimmungsvolle Weihnachtsatmosphäre.

In der Innenstadt beliebt sind außerdem die Märkte im Palastviertel im VIII. Bezirk der Josefstadt vom 25. November bis 23. Dezember, die Adventssonntage im Burggarten-Basar, der Weihnachtsmarkt im Gresham-Palace oder die WAMP-Weihnachtsmesse mit Design- und Gastronomieprodukten im Millenáris-Park am 4., 11. und 18. Dezember. Die historische Eiskunstlaufbahn im Stadtwäldchen freut sich auf Schlittschuhfans. In Gödöllő, nur 40 Minuten mit der Vorortbahn von Budapest entfernt (pro Strecke rund 2 Euro), finden am 17. und 18. November die Adventstage im königlichen Sissi-Schloss statt.

Weihnachtsmarkt im hessischen Michelstadt zählt zu den nostalgischsten in Deutschland

Ein besonderes Erlebnis in der Adventszeit verspricht der Besuch des Michelstädter Weihnachtsmarktes im hessischen Odenwald. Eine lebensgroße Krippe, ein dekorierter Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz und eine über sieben Meter hohe Weihnachtspyramide erwarten die Besucher noch bis zum 20. Dezember 2015. Das Markenzeichen von Michelstadt zur Weihnachtszeit sind jedoch die großen hölzernen Weihnachtsfiguren, die von der Holzfachschule vor Ort gefertigt wurden und überall in der Altstadt zu finden sind. Die Nostalgie ist hier überall zu spüren und so wundert es nicht, dass der Michelstädter Weihnachtsmarkt von GEO.de aktuell als einer der Top-Ten nostalgischen Weihnachtsmärkte in Deutschland erwähnt wurde.

Über 110 Verkaufshäuschen in besonders schöner Holzbauweise reihen sich in Michelstadt entlang der Straßen und Gassen rund um das historische Fachwerk-Rathaus aus dem Jahre 1484. Direkt daneben dreht sich die Weihnachtspyramide, mit Motiven aus dem Erzgebirge. Nussknacker-Figuren sind Marktsymbole und dienen zugleich der Orientierung innerhalb des weitläufigen Marktbereichs. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Metzgerstollen, Blutwurstpralinen oder der Odenwälder Kartoffelstollen vom Café Siefert gehören bei einem Besuch des Michelstädter Weihnachtsmarktes unbedingt dazu. Der „Weltkonditor des Jahres 2015“ Bernd Siefert hat diesen Stollen mit Kartoffeln selbst kreiert. Auch abseits des Weihnachtsmarktes wartet noch ein weiteres Highlight auf die Besucher: Das Hotel und Café Träumerei, das von der Schauspielerin Jessica Schwarz und ihrer Schwester Sandra betrieben wird, lädt am 23. Dezember zum Hüttenzauber mit Punsch und Eisbar ein

Überall in den hessischen Regionen und Städten locken zahlreiche Weihnachtsmärkte zum gemütlichen Weihnachtsbummel. Unter www.hessen-tourismus.de stellt die HA Hessen Agentur GmbH einige dieser Weihnachtsmärkte in Hessen vor: www.hessen-tourismus.de/staedteerlebnis/ausgewaehlte-weihnachtsmaerkte

gce

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Weihnachtliches Umbrien: Feiern mit dem größten Christbaum der Welt

Der größte Christbaum der Welt, ein unterirdischer Weihnachtsmarkt und außergewöhnliche Krippen locken Reisende in der Adventszeit nach Umbrien. Das grüne Herz Italiens bezaubert seine Besucher mit feierlichem Ambiente in Städten und Dörfern, deren weihnachtliche Traditionen häufig bis ins Mittelalter zurückreichen. Idyllische Winterpanoramen mit schneebedeckten Berggipfeln und unberührte Landschaften bilden den perfekten Rahmen.

Idealer Ausgangspunkt ist die Hauptstadt Perugia, die ein ganz besonderes Erlebnis bietet: den Weihnachtsmarkt unter der Festung Rocca Paolina. Die Stände der Händler liegen in den unterirdischen Gängen und Räumen des ehemaligen Wohnviertels, über die einst Papst Paul III. die beeindruckende Burg setzen ließ. Der außergewöhnliche Weihnachtsmarkt öffnet in diesem Jahr von 5. Dezember 2015 bis 6. Januar 2016 seine Türen. Beleuchtet von Lichterketten und Kerzen, mit Weihnachtsmusik und köstlichen Spezialitäten sorgt er für Weihnachtsstimmung bei Groß und Klein. Neben feinen Leckereien wie den typischen Schokoladenpralinen Baci Perugina, gibt es Kunsthandwerk und Schmuck zu entdecken – Inspiration für das ein oder andere Weihnachtsgeschenk inklusive. www.nataleallarocca.it

Mit einem weihnachtlichen Weltrekord lockt Gubbio. Die mittelalterliche Stadt im Nordosten Umbriens hat den größten Weihnachtsbaum der Welt. Die 400 Meter hohe Tanne besteht aus mehr als 300 Lichtquellen und ist selbst von den Hügeln Perugias aus zu sehen. Verbunden mit rund 8.500 Meter elektrischem Kabel leuchten die bunten Birnen in Form eines gigantischen Christbaums in verschiedenen Farben. Seit 1980 hält sich der Ort damit im Guinness Buch der Rekorde und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. www.alberodigubbio.com www.gubbionatale.it

Ein besonderer Weihnachtsbrauch in Umbrien geht auf den Heiligen Franz von Assisi zurück: Die sogenannten presepi viventi, durch Schauspieler nachgestellte Krippen und Bibelszenen, sind bis heute in manchen Bergdörfern und Orten zu erleben. Dazu kommen die presepi artistici, kunstvoll errichtete Krippen. Die Gemeinden laden zu Festen, Gottesdiensten und Krippenspielen rund um die außergewöhnlichen Krippen ein. Alle Informationen rund um das weihnachtliche Umbrien unter: www.umbriatourism.it

gce

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Die schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland

Es duftet nach Lebkuchen, gebrannten Mandeln und Glühwein, die liebevoll dekorierten Stände sind voll von handgefertigtem Weihnachtsbaumschmuck und heimelige Melodien laden zum Mitsummen ein – Christkindlmärkte machen einfach Lust auf Weihnachten. Das Buchungsportal für Urlaubsaktivitäten und Ausflüge rent-a-guide.de begibt sich deshalb auf eine Reise durch die Republik und verrät, wo die schönsten Weihnachtsmärkte warten.

In München ruft das Mittelalter

Die Reise beginnt im Süden der Bundesrepublik. Bereits zum elften Mal findet hier der Mittelaltermarkt am Wittelsbacherplatz in München statt. Handwerker in zeitgemäßen Gewändern bieten ihre althergebrachten Waren an und zeigen ihre Handwerkskünste teilweise sogar vor Ort. Gaukler, Minnesänger und Jongleure machen den Markt zu etwas ganz Besonderem. Auch für ein gebührendes Mahl ist bestens gesorgt: Ein Spanferkel am Spieß, ofenfrisches Fladenbrot und viele andere Köstlichkeiten bieten sich an als gute Grundlage für Würzwein und Feuerzangenbowle. Ob Lammfell, Ritterrüstung oder Heraldik – der außergewöhnliche Markt bietet viele unvergessliche Eindrücke für Auge, Ohr und die Geschmacksknospen. Öffnungszeiten unter www.mittelaltermarkt-muenchen.de.

Der schönste Adventskalender der Welt steht in Forchheim

Weiter nördlich geht’s in die Fränkische Schweiz, genauer gesagt nach Forchheim. Das mittelalterliche Rathaus verwandelt sich dort auch in diesem Jahr wieder zum „schönsten Adventskalender der Welt“. Der Forchheimer Engel öffnet ab dem 1. Advent täglich um 18.30 Uhr und an Heiligabend um 12.00 Uhr ein Fenster, hinter dem sich wertvolle Preise verbergen. Selbstverständlich können Besucher beim Schlendern von Laden zu Laden auch fränkisches Traditionshandwerk bestaunen und sich den ein oder anderen Glühwein oder Lebkuchen gönnen. Ein Tipp am Rande: Zum Jahreswechsel erleuchtet in der Fränkischen Schweiz sogar die Landschaft – die traditionellen Lichterprozessionen stehen an. Öffnungszeiten unter www.forchheim.de.

Weihnachtsbräuche aus aller Welt in Rüdesheim am Rhein

Vom beschaulichen Frankenländle führt die Tour ins südwestliche Hessen: Zum 22. Mal werden hier in der historischen Rüdesheimer Altstadt an etwa 120 Ständen Waren, Spezialitäten und Bräuche aus 21 Nationen angeboten. Ob Weihnachtsschmuck, Geschenke oder winterliche Genüsse aus aller Herren Länder – hier gibt es viel zu entdecken und zu probieren. Auf dem Marktplatz wird außerdem jedes Jahr Europas größte Krippenlandschaft mit lebensgroßen Figuren eingerichtet. Wenn das nicht viele gute Gründe sind, um diesen besonderen Weihnachtsmarkt zu besuchen… Öffnungszeiten unter www.weihnachtsmarkt-der-nationen.de.

Feiern im Wein-Nachts-Keller in Traben-Trarbach

Das beschauliche Städtchen an der Mittelmosel in Rheinland-Pfalz lädt Besucher zum unterirdischen Weihnachtsmarkt in seine ehemaligen Weinkeller ein. Schon beim Betreten der teilweise aus dem 16. Jahrhundert stammenden Gewölbe strömt den Gästen der behaglich warme Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln und Tannengrün entgegen. Im stimmungsvollen und mystischen Halbdunkel dreht sich alles um Wein, Genuss und Kultur. Gerade wenn es draußen richtig kalt wird, verweilt man gerne in den wohltemperierten Weinkellern. Sobald die Füße wieder warm sind, warten draußen eine Schlittschuhbahn und viele Stände mit Weihnachtsspezialitäten. Ein rundum gelungenes Erlebnis – unter- und überirdisch! Öffnungszeiten unter www.mosel-wein-nachts-markt.de.

 

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Zu Besuch auf dem zweitschönsten Weihnachtsmarkt Europas in Aachen

In Aachen findet vom 20. November bis zum 23. Dezember einer der schönsten Weihnachtsmärkte Europas statt. Den „Printenmarkt“, so sein traditioneller Name, gibt es schon seit den 1970er Jahren; er wurde 2015 von der Brüsseler Organisation European Best Destinations sogar zum zweitschönsten Weihnachtsmarkt in ganz Europa gekürt. Während sich die Erwachsenen bei einem heißen Glühwein aufwärmen können, haben die Kinder sicher viel Spaß bei einer Fahrt mit einem der vielen Fahrgeschäfte. Für alle Besucher quasi ein Muss: einmal das berühmte Weihnachtsgebäck, die Aachener Printen, probieren. Öffnungszeiten unter www.aachenweihnachtsmarkt.de.

Ein Traum in Pink – Schwul-lesbischer Weihnachtsmarkt in Köln

Die Stadt am Rhein ist als nächstes dran: „Christmas Avenue“, Kölns erster schwul-lesbischer Weihnachtsmarkt, verzaubert seine Besucher am Mauritiuswall/Ecke Schaafenstraße bis Heiligabend mit pinkfarbenen Buden, heißen Christmas-Cocktails, kölschem Kräuterlikör, einzigartiger Dekoration und täglich wechselndem Bühnenprogramm. Jeder Abend wird hier absolut einmalig. Auch die Wahl zum „Mr. Avenue“ steht wieder an. Ein Kandidat hat dann die Chance, sich den begehrten Titel zu sichern. Öffnungszeiten unter www.christmas-avenue.de.

Schwimmender Weihnachtsmarkt in Emden

Der nächste Stopp wird in Ostfriesland eingelegt. Denn einmal im Jahr verwandelt sich die Seehafenstadt am Ratsdelft und im Stadtgarten in eine einzigartige Weihnachtswelt – der Engelkemarkt öffnet. Traditionsschiffe machen teilweise sogar extra Halt in Emden und so können Besucher auch an Bord der einzelnen Schiffe eine ganz besondere weihnachtliche Stimmung erleben. Große und kleine Seeleute können hier den unverwechselbaren Duft von Mandeln, Plätzchen und Grog genießen. Gewürze wie Vanille oder Zimt riecht man schon von weitem – Emden ist ja schließlich eine Hafenstadt. Adventszeit am Meer – ein unvergessliches Erlebnis und ein echter Geheimtipp zugleich! Öffnungszeiten unter www.emden-touristik.de.

Heiß, heißer, Hamburg: Santa Pauli

Stille Nacht, heilige Nacht? Nicht auf Hamburgs „sexiest“ Weihnachtsmarkt. Nicht nur der Glühwein ist hier auf dem Spielbudenplatz heiß. Auf Santa Pauli verschwimmt die Grenze zwischen konventioneller Weihnachtstradition und frivolem Kiezleben. Eröffnet wird der Markt auch 2015 wieder von der Kult-Drag-Queen Olivia Jones. Live-Musik, erotische Geschenkartikel und leicht bekleidete Engel warten dann auf Besucher über 18. Wem das nicht reicht, der stöhnt danach beim Pornokaraoke um die Wette oder kauft sich ein Intim-Toupet aus Echthaar. Genau die richtige Mischung für die (be)sinnliche Weihnachtszeit! Öffnungszeiten unter www.hamburg.de.

[contentblock id=40 img=html_right.png]Berlin tanzt mal wieder aus der Reihe: Holy.Shit.Shopping zur Adventszeit

Angekommen in Berlin geht es zur Weihnachts.Shopping.Lounge, einem Kunst- und Designmarkt, der seit über zehn Jahren etwa 200 junge Designer, Kreative und Künstler präsentiert. In diesem Jahr findet der Markt im Kraftwerk Berlin in Mitte am 12. und 13. Dezember statt. Ob Schmuck, Mode, Wohndesign, Musik oder Comics – hier gibt es viel zu entdecken. Eine stille Nacht kann man hier getrost vergessen. Zu den Beats von Berliner DJs können Gäste durch die riesigen Industriehallen spazieren, ein Glühwein auf die Hand geht immer. Ein echter Geheimtipp, dieser selbsternannte „Klubabend unter den Weihnachtsmärkten“. Öffnungszeiten unter www.weihnachteninberlin.de.

Weihnachten unter Tage in Sangerhausen

Von Berlin geht es weiter nach Sachsen-Anhalt. Die über 1.000 Jahre alte Berg- und Rosenstadt Sangerhausen lädt zum Weihnachtsmarkt in und um Sankt Marien ein. Der kleine Markt mit seinen stimmungsvoll geschmückten Holzhütten und den weihnachtlichen Leckereien steht für Romantik pur. Weit und breit einzigartig ist, dass Besucher hier über einen herrlich duftenden Nadelwaldboden schlendern können. Doch damit nicht genug: Das Schaubergwerk Röhrigschacht im Ortsteil Wettelrode lädt auch in diesem Jahr wieder zur Bergmännischen Weihnacht ein. In fast 300 Metern unter Tage kann man vom 9. bis zum 13. Dezember Weihnachtsstimmung ganz neu erleben. Öffnungszeiten unter www.sangerhausen-tourist.de.

Historisch-romantisch wird’s im sächsischen Königstein

Im Osten neigt sich die Rundreise ihrem Ende zu. In der eindrucksvollen Kulisse der Festung Königstein führen Spiel- und Handwerksleute alte Künste und Gewerke vor. An den festlich geschmückten Ständen kann man heimisches Kunsthandwerk erwerben oder sich neue Ideen für tolle Geschenke holen. Eine kleine Stärkung zwischendurch verspricht der selbstgemachte Festungsstollen. Ein echtes Highlight ist es, wenn das über zehn Meter lange Gebäck angeschnitten wird. Einen Festungspunsch dazu – mehr kann man sich nicht wünschen! Neben einer Krippe mit lebenden Tieren gilt es auch, die unterirdische Weihnachtswelt in den Bärenloch-Kasematten zu entdecken. Unter den Gewölben voller leuchtender Sterne preisen Anbieter heimische Naturprodukte an. Ein vorweihnachtliches Erlebnis der Extraklasse! Öffnungszeiten unter www.festung-koenigstein.de.

Übrigens: rent-a-guide bietet zur Adventszeit ausgesuchte Weihnachtsmarkttouren mit einheimischen Guides an. Buchbar unter www.rent-a-guide.de/t/weihnachtsmarkttouren-99.

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Märchenhafte Weihnachtsmärkte in der Schweiz

Der Duft von gebrannten Mandeln und leckerem Glühwein zieht auch in diesem Jahr wieder durch die Gassen der Schweizer Städte. Der Basler Weihnachtsmarkt gilt als einer der schönsten und größten der Schweiz. In Laufenburg überrascht das grenzüberschreitende Weihnachtsdorf, und Einsiedeln begeistert mit einer der größten Weihnachtskrippen der Welt.

Der Basler Weihnachtsmarkt auf dem Barfüsserplatz und dem Münsterplatz gilt als einer der schönsten und größten der Schweiz. Rund 180 Händler und Kunsthandwerker bieten in kleinen rustikalen Holz-Chalets ihre Waren an. Aber auch für Gaumenfreuden ist gesorgt. Ob Anis-Gutzli, Chäspanne oder Glühbier: Schweizer Weihnachtsmärkte haben auch kulinarisch einiges zu bieten. Duftender Glühwein, feines Schweizer Raclette und deftige Grillwürste dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen.

Offiziell eröffnet wird die Basler Weihnacht am 26. November um 18.30 Uhr mit dem Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung und dem Auftritt des Hornensembles der Musik Akademie Basel sowie des Extra-Chors des Theater Basel.

Der Basler Weihnachtsmarkt ist vom 26. November bis zum 23. Dezember täglich zwischen 11.00 und 20.30 Uhr geöffnet.

Die Weihnachtsgeschichte nacherzählt

Eine der größten Weihnachtskrippen der Welt ist neben dem Weihnachtsmarkt eine der Attraktionen von Einsiedeln während der Adventszeit. Vor der imposanten Klosterkulisse und entlang der Hauptstraße reiht sich Holzhäuschen an Holzhäuschen. Das Warenangebot der über 130 Stände umfasst weihnachtliches Kunsthandwerk sowie kulinarische Leckereien.

Die Weihnachtskrippe im Diorama Bethlehem stellt die Weihnachtsgeschichte dar – von der Verkündigung an die Hirten, der Geburtsszene und der Ankunft der drei Könige bis zur Flucht nach Ägypten. Die Geschichte wird mit über 450 handgeschnitzten und orientalisch bekleideten Figuren in der naturgetreu nachgebildeten Landschaft von Bethlehem nacherzählt.

[contentblock id=74 img=html_left.png]Die Krippe im Diorama in Einsiedeln ist vom 1. Advent bis 6. Januar zwischen 13.00 und 16.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5,10 Euro (5,50 Schweizer Franken) für Erwachsene und 2,30 Euro (2,50 Schweizer Franken) für Kinder. Weitere Informationen unter: www.diorama.ch

Grenzüberschreitende Altstadtweihnacht in Laufenburg

Ein ganz besonderes Weihnachtsdorf findet sich in Laufenburg. Das Bummeln über den Weihnachtsmarkt ist einzigartig, denn es ist die einzige Altstadtweihnacht, die sich über Landesgrenzen hinweg zieht. Vom Rathausvorplatz im badischen Laufenburg aus geht es hinab durch das weihnachtlich liebevoll geschmückte Städtle, über die Laufenbrücke und den Rhein hinweg zum Laufenplatz, in das Städtli der schweizerischen Schwesterstadt. Ein festliches Rahmenprogramm stimmt Groß und Klein auf die kommenden Weihnachtstage ein. Zum ersten Mal werden in diesem Jahr aus Holz gefertigte Märchenpuppen zu sehen sein – und auch lebendige Märchenfiguren werden sich unter die Besucher der Altstadtweihnacht mischen. Der Weihnachtsmarkt öffnet vom 18. bis 20. Dezember 2015 in der Altstadt seine Tore. Am Freitag, den 18.Dezember ist er von 18.00 bis 22.00 Uhr, am Samstag, den 19. Dezember von 12.00 bis 22.00 Uhr sowie am Sonntag, den 20. Dezember von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Weihnachtsmarkt in Laufenburg findet jedes Jahr am dritten Dezemberwochenende statt.

ots

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