Auf der Pirsch: Rund- und Erlebnisreisen boomen

Ob Amerika, Asien oder Afrika: Rund- und Erlebnisreisen liegen im Trend. Der Reiseveranstalter TUI meldet einen Anstieg der Gästezahlen von rund 30 Prozent bei Rundreisen seit 2004. „Diese Reiseform wird immer beliebter, schon ein Drittel unserer Fernreise-Gäste bucht eine Rundreise“, sagt Steffen Boehnke, TUI-Experte für Fernreisen.

Auf Platz 1 der beliebtesten TUI-Rundreiseziele liegen die USA, dicht gefolgt von Kuba auf Rang 2. „Auf der Karibik-Insel entfällt sogar die Hälfte der Buchungen auf Rundreisen“, erläutert Boehnke. Außerdem unter den Top 5: Thailand, Mexiko und Südafrika.

Themenfokus und Konzepte beliebt

Vor allem thematische Rundreisen und spezielle Konzepte erfreuen sich steigender Beliebtheit, wie beispielsweise Rundreisen in der Welt der Maya in Mexiko oder die TUI-Reihe „Auf die feine Art“ in verschiedenen Ländern. „Im Mittelpunkt steht auch immer häufiger die Begegnung – mit der Natur, mit anderen Menschen und Kulturen“, so Boehnke. Dem kann Ury Steinweg, Geschäftsführer des Kieler Erlebnisreise-Anbieters Gebeco, nur zustimmen: „Gestartet sind wir vor 35 Jahren mit zwei Mitarbeitern und dem Wunsch, Menschen und Kulturen einander näherzubringen. Dank dieses Trends sind unsere Erlebnisreisen heute so gut gebucht, dass wir mittlerweile 200 Mitarbeiter beschäftigen.“

Eine immer größere Rolle spielt für viele Reisende das Thema Nachhaltigkeit: „Das Angebot an nachhaltigen Reisen ist bei Gebeco 2013 um 70 Prozent gewachsen“, erläutert Steinweg. Auch TUI-Experte Boehnke bestätigt: „Rundreisende interessieren sich heute stärker für das Thema Nachhaltigkeit und besuchen beispielsweise auch soziale und Umwelt-Projekte vor Ort.“

Von der rollenden Küche zum Buffet

Seit einigen Jahren schon profitieren Rundreisen von verbesserten Transportmöglichkeiten und der weltweit ausgebauten Infrastruktur. Die Entwicklung im Bereich der Rundreisen lässt sich auch gut an der 85-jährigen Geschichte von Dr. Tigges ablesen, des Anbieters von Studienreisen im Hause Gebeco: „Zu Anfang schliefen die Gäste in Zelten, bewegten sich mit dem Bus fort und wurden von der „rollenden Küche“ versorgt. Mittlerweile ist es selbstverständlich, mit dem Flugzeug in die ganze Welt zu reisen und auch in entlegenen Regionen komfortabel untergebracht zu sein“, sagt Gebeco-Geschäftsführer Steinweg. „Das lockt natürlich viel mehr Menschen als früher in die Ferne und ermöglicht vielfältige Erlebnisse.“

[contentblock id=39 img=html_left.png]Themenvielfalt: Rundreisen für Jedermann

Dabei sind die Bedürfnisse an die Rundreise ganz unterschiedlich und entsprechend vielfältig ist die Auswahl: Die meisten Rundreise-Buchungen bei TUI tätigen Einsteiger, die eher Individualität und Entspannung bevorzugen und großen Wert auf Komfort und deutschsprachigen Service legen – zum Beispiel auf der „Eastern Discovery“, bei der Entdeckung der acht wichtigsten Städte der nordamerikanischen Ostküste. Andere Reisende wollen vor allem die Natur erleben und aktiv sein: Sie hangeln sich beispielsweise auf der „Canopy-Tour“ in Costa Rica durch die Baumkronen des Regenwaldes und raften auf dem Rio Pacuare.

Familien mit Kindern kommen bei thematischen Rundreisen ebenfalls auf ihre Kosten: Die „Kinder-Garten-Route“ in Südafrika führt beispielsweise durch große Naturreservate mit Pirschfahrten zu Löwen und Giraffen – inklusive familienfreundlicher Unterkünfte. Ein Geheimtipp für Fans exklusiver Reisen: „Im Süden Afrikas können Gäste mit dem historischen Luxuszug „Rovos Rail“ fahren, exklusive Wildlife-Touren erleben und sind in Hotels und Lodges mit höchstem Komfort untergebracht“, empfiehlt Gebeco-Experte Steinweg. Wer seinen Horizont erweitern möchte, feiert mit Dr. Tigges traditionelle Feste mit den Einheimischen – und kann zum Beispiel im Rahmen einer Studienreise das mexikanische Fest der Toten (Día de los Muertos) hautnah miterleben oder das Sabbat-Mahl bei einer jüdischen Familie in Israel zelebrieren.

So flexibel wie möglich, so sicher wie nötig

Um dem wachsenden Wunsch der Reisenden nach Individualität entgegen zu kommen, planen Reisveranstalter in den letzten Jahren Rundreisen in kleineren Gruppen und bieten eine Durchführungsgarantie ab beispielsweise zwei Personen. „Deshalb haben wir bei TUI für viele Rundreisen die Max-20-Garantie eingeführt, die Reisegruppen auf maximal 20 Personen beschränkt“, erklärt TUI-Reiseprofi Boehnke. „Wir beobachten, dass unsere Gäste immer stärkeren Wert auf besondere, exklusive Erlebnisse und individuelle Reisegestaltung legen.“

Besonders die Rundreisen mit Mietwagen verzeichnen bei TUI ein starkes Plus. Es ist die Balance aus Sicherheit und Flexibilität, die Rundreisen immer attraktiver macht. Boehnke erläutert: „Einerseits bietet ein Reiseveranstalter Sicherheit, organisiert die Reise und kümmert sich auch im Notfall um die Reisenden. Andererseits bietet er größtmögliche Flexibilität und kann Reisenden mit seiner Expertise und Kooperationen ganz besondere Erlebnisse verschaffen.“

TUI

Die Urlaubs-Hitliste: Wohin fliegen die Deutschen am liebsten?

Mallorca und die Türkei liegen in diesen Sommerferien in der Gunst der Urlauber, die mit dem Flugzeug verreisen, ganz vorn im Trend. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Reiseveranstalters alltours. Der hat rund 330.000 Buchungen ausgewertet. Mit 37,5% liegt Mallorca vor der Türkei (29,3%). Den Sprung auf Platz vier noch vor Griechenland und hinter den Kanaren schaffte in diesem Sommer das Trendziel Bulgarien. In den verschiedenen Bundesländern gibt es zum Teil deutliche Abweichungen vom Bundestrend. Bei den Flugreisenden aus Hessen, Bayern, Thüringen und Berlin liegt die Türkei vor Mallorca.

“Unsere Auswertung ist eine erste Hochrechnung. Bis zum Ende der Saison im Oktober kann es noch die eine oder andere Verschiebung geben, aber an der Vergabe der Spitzenplätze an Spanien und die Türkei wird sich nichts ändern. Die Nachfrage ist hier ungebrochen hoch”, sagte Willi Verhuven, Vorsitzender der Geschäftsführung von alltours.

Die Hitliste der Flugreiseziele ist in diesem Sommer einfach zu beschreiben. Mit Mallorca gibt es einen klaren Spitzenreiter und einen Verfolger Türkei (29,3%). Die Türkei mit ihren vielen neuen und modernen Hotels holt deutlich auf. Ihr Anteil lag im Vergleichszeitraum des Vorjahres bei rund 25%. Dahinter bewegt sich ein sehr breites Mittelfeld – allerdings mit gehörigem Abstand zum Führungsduo. Platz drei sichern sich die Kanarischen Inseln mit 9,8%. Erstmals auf Platz vier bei alltours rangiert Bulgarien mit 7,5% Feriengästen vor Griechenland mit 7%. Bulgarien hat im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 2 Prozent zugelegt. Ziele auf der Fernstrecke und die Destinationen in Nordafrika spielen im Sommer traditionell eine untergeordnete Rolle. Sie sind im Winter stärker gefragt. “Mallorca ist und bleibt für die meisten deutschen Flugurlauber erste Wahl. Die schnelle Erreichbarkeit und eine große Flugauswahl sorgen für eine flexible An- und Abreise. Die Insel ist bei unseren Gästen wegen der hervorragenden touristischen Infrastruktur, abwechslungsreicher Natur und der vielen Kulturangebote sehr beliebt”, sagte Willi Verhuven, Vorsitzender der alltours Geschäftsführung.

 

 

Den Erfolg von Bulgarien führt alltours auf das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis zurück. Insbesondere Familien und junge Menschen zieht es immer häufiger an das Schwarze Meer. Das Wachstum von Bulgarien geht zu Lasten von Griechenland. Hier sind Urlauber in diesem Jahr zurückhaltend. Das könnte sich aber noch in den nächsten Wochen ändern, denn wie alltours haben zahlreiche Reiseveranstalter und die Fluggesellschaften die Preise für Griechenlandurlaube nochmals gesenkt.

Hessen sind Kanarenfans – Sachsen mögen Bulgarien In den Bundesländern gibt es zum Teil vom Bundestrend abweichende Hitlisten. Im bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalen ist Mallorca mit 42% noch deutlicher an der Spitze als im Bundesgebiet. Die Türkei kommt hier auf rund 26% Feriengäste. In Hessen sind die Kanaren mit 13% besonders stark gefragt. Hier liegt die Türkei (29%) vor Mallorca (25%). Auch in Bayern, Berlin und Thüringen liegt die Türkei auf Platz 1 in der Beliebtheitsrangliste für diesen Sommer – vor Mallorca. Ägypten und Kroatien schafften es bis jetzt nur in einem Bundesland in die TOP-5-Liste und zwar in Thüringen. Die größte Fangemeinde von Bulgarienurlaubern wohnt in Berlin bzw. in Sachsen. 13,2 % bzw. 13,1% der alltours Gäste haben ein Hotel am Gold- oder Sonnenstrand gebucht.

ots

Max. 1,00 Euro pro Liter Benzin: arcona Hotels unterstützen Anreise der Gäste

Der nächste Urlaub wird günstiger: Die arcona Hotels & Resorts mit Sitz in Rostock übernehmen einen Teil der Reisekosten ihrer Gäste. Das Angebot gilt für alle 14 Hotels und Resorts der Gruppe in ganz Deutschland, darunter vier in Mecklenburg-Vorpommern, und ab einem Aufenthalt von zwei Nächten.

Wer mehr als einen Euro pro Liter Treibstoff gezahlt hat, bekommt die Differenz auf der Hotelrechnung gutgeschrieben. Dafür müssen Gäste lediglich die Tankquittung vorlegen. Mit diesem Angebot können Aufenthalte in den arcona Hotels & Resorts bis zu 20 Prozent günstiger gebucht werden. Die Kampagne läuft ab sofort, kann bis zum 30. Juni gebucht werden, und hat darüber hinaus für einen Reisezeitraum bis zum 15. September 2012 Bestand. Mit dem Schloss Teschow in der Mecklenburgischen Schweiz etwa finden Gäste eine attraktive Unterkunft, die sich vor allem für Golfer, Wellness-Fans und Naturliebhaber eignet. Weitere Hotels in Mecklenburg-Vorpommern befinden sich in den Städten Rostock, Wismar und Stralsund.

Weitere Informationen: www.arcona.de/auftanken/

TMV

Maskat im Oman ist erstmals das teuerstes Reiseziel der Welt

Im Kopf-an-Kopf-Rennen um die weltweit höchsten Hotelpreise 2011 musste Capri seine Pole-Position an Maskat abgeben. Die Hauptstadt Omans war 2011 mit durchschnittlich 244 Euro pro Nacht und Zimmer die kostspieligste Reisedestination der Welt. Ganz im Gegensatz zu Phnom Penh: Hier kostete ein Hotelzimmer durchschnittlich nur 44 Euro. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Original Hotel Price Index[TM] (HPI®) des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com, der auf Auswertungen der von Hotelgästen 2011 tatsächlich gezahlten Zimmerpreise basiert, nicht auf von Hotels ausgewiesenen Zimmerraten.

Preisniveau steigt weltweit weiter leicht an, bleibt jedoch moderat Wie bereits im Jahr zuvor stiegen auch 2011 die Hotelpreise leicht an, jedoch liegt das Preisniveau weltweit mit einem Indexwert von 104 weiterhin nur geringfügig über dem Durchschnittswert der ersten Erhebung von Hotels.com im Jahr 2004. “2011 hat gezeigt, dass die Hotelpreise seit dem Tiefpunkt 2008 kontinuierlich nach oben klettern. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass Reisende weiterhin von günstigen Preisen profitieren, denn das Preisniveau ist immer noch geringer als beim Höchststand von 2005”, erläutert Florian Ruß, Marketingdirektor Hotels.com. Weiter weist Ruß auf starke regionale Unterschiede hin: “Im Gegensatz zu den geringen Veränderungen auf globaler Ebene, lassen sich regional deutliche Unterschiede feststellen. Während in Asien die Preise um zwei Prozent fielen, waren in anderen Regionen wie Europa, Latein- und Nordamerika und im Pazifikraum zum Teil klare Preissteigerungen zu verzeichnen.”

Europa: Hotelpreise in von der Schuldenkrise gebeuteltem Griechenland stabil

In Europa stiegen die Preise 2011 im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent. Selbst im wirtschaftlich und politisch stark gebeutelten Griechenland blieben die Übernachtungskosten mit durchschnittlich 90 Euro pro Nacht stabil. Große Preissteigerungen hingegen ließen sich in den baltischen Staaten feststellen, wo Reisende von den generell günstigen Preisen verstärkt angelockt wurden. Hier lag Estland mit einem Anstieg von 17 Prozent auf 78 Euro pro Nacht vorne. Weitaus mehr mussten Hotelgäste in der Schweiz ausgeben. Hier war das Preisniveau mit durchschnittlichen 155 Euro in Europa mit Abstand am höchsten.

Arabischer Frühling mit großem Einfluss auf Hotelpreise

[contentblock id=40 img=html_right.png]Die regional deutlich unterschiedliche Entwicklung der Hotelpreise lässt sich auf verschiedene Faktoren zurückführen. Von Tunesien bis Katar fielen die Preise, da hier viele Hotels aufgrund der Unruhen im Rahmen des Arabischen Frühlings unter einer geringeren Nachfrage litten. So sanken zum Beispiel in Scharm El-Scheich die Preise um satte 30 Prozent auf durchschnittlich 78 Euro pro Nacht. Andererseits ließ die steigende Nachfrage im Luxussegment in Ländern wie dem Oman die Preise weiterhin in die Höhe klettern. Hier verzeichnete Maskat den stärksten prozentualen Preisanstieg mit 23 Prozent auf 244 Euro. Auch außerhalb von Nordafrika waren Auswirkungen des Arabischen Frühlings auf die Hotelpreise festzustellen. So konnten sich zum Beispiel Hoteliers in Italien und Spanien über stabile Hotelpreise freuen, denn viele Urlauber zog es 2011 ins sonnige Südeuropa anstatt in traditionelle Reiseziele in Nordafrika oder dem Nahen Osten.

ots

Reisen nach Griechenland schlecht zu verkaufen – Türkei wird profitieren

Zum zweiten Mal hat die Euro-Gemeinschaft das Land vor der Staatspleite bewahrt. Doch in den kommenden Monaten droht Griechenland weiteres Ungemach. Für das traditionell so beliebte Urlaubsland sind die Prognosen für den Reisesommer 2012 alles andere als rosig. Die Schuldenkrise des Landes und insbesondere auch die Berichterstattung aus den vergangenen Wochen über Proteste der Bevölkerung, gewalttätige Ausschreitungen und Streiks hat Wirkung gezeigt: Die Reisenden sind zutiefst verunsichert und selbst auf eingeschworene Griechenland-Urlauber scheint in diesem Jahr kein Verlass zu sein. Zu dieser Einschätzung kommt eine im Auftrag des Travel Industry Club vom Marktforschungsunternehmen Trendscope durchgeführte Umfrage, die am Sonntag veröffentlicht wurde.

Bei der Erhebung unter Entscheidern der Reisebranche sind 71 Prozent der Befragten zwar der Meinung, dass Griechenland gerade jetzt die Einnahmen aus dem Tourismus mehr denn je benötigt und die deutsche Reiseindustrie eigentlich verstärkt für Urlaub in Griechenland werben sollte. Aber 82 Prozent sind auch der Ansicht, dass die Situation in Griechenland für die kommenden Monate nicht kalkulierbar ist und sich Reisen in das Land im Hinblick auf mögliche Streiks, Unruhen und anti-deutsche Ressentiments derzeit entsprechend schlecht verkaufen lassen. 61 Prozent der Befragten gehen selbst davon aus, dass sich durchaus auch ausgemachte Griechenland-Liebhaber von der aktuellen Situation im Land beeinflussen lassen und nach Alternativen für den Urlaub im kommenden Sommer suchen. Und das, obwohl mit 61 Prozent der überwiegende Teil der Befragten weiterhin davon ausgeht, dass deutsche Urlauber auch in diesem Jahr gern gesehene Gäste in Griechenland sind.

[contentblock id=40 img=html_right.png]87 Prozent sind der Meinung, dass von der Krise in Griechenland in erster Linie andere Reiseländer am Mittelmeer profitieren werden. Genannt werden die Türkei von 89 Prozent, mit einem deutlichen Abstand gefolgt von den Balearischen Inseln von 64 Prozent, Kroatien von 60 Prozent, das spanische Festland von 41 Prozent und Italien von 32 Prozent der Befragten.

Geteilter Meinung sind die Befragten, wenn es um den möglichen Image-Schaden und das Preisgefüge für Urlauber in Griechenland geht. So geht die Hälfte aller Befragten davon aus, dass ein Griechenland-Urlaub infolge der Krise billiger wird. Und ebenfalls die Hälfte der insgesamt 250 befragten Entscheider der deutschen Reiseindustrie ist der Meinung, dass Griechenland als Reiseland gegenwärtig einen irreparablen Schaden erleidet.

Wenig Zutrauen zeigen die Entscheider im Hinblick auf die Zukunft Griechenlands. Mit 86 Prozent der Befragten geht die überwiegende Mehrheit der Manager aus der deutschen Reiseindustrie nicht davon aus, dass sich Griechenland aus eigenen Kräften in wenigen Jahren erholen wird. Zwar glauben 55 Prozent nicht, dass Griechenland aus der gemeinsamen Währungsunion austreten wird, doch in den Augen von 81 Prozent der befragten Entscheider ist Griechenland für die EU-Mitgliedsländer ein “Fass ohne Boden”.

ots